© 2017 Fumbananana Records - Artwork/Webdesign: sutosuto.com

 WAS N HIER NICH’ LOS??? 

Fumbananana Records hat endlich wieder einen Release.  Und diesmal wieder einen Sensationellen!!! DAS BO in Bestform mit Unterstützung von 4 Männern die keine Vorstellung brauchen, weil sie sich ab dem ersten Ton in alle Herzen spielen. 

 

Darf ich also in diesem Sinne vorstellen, hier sind: 

Andre Wenzlitschke (Drums), Nicolas Börger(Keys), Alex Eckert(Gitarre) und Daniel Stritzke(Bass).  

 

Sie sind Männer die Ihr Können wissen und das schamlos raushängen lassen, aber natürlich nur heimlich. DAS BO hat das ausgenutzt und auf Aufnahme gedrückt ohne das jemand bescheid wusste. So ist „Auf jeden Fall vielleicht“ entstanden. 

Andere sind schon sauer deswegen und wollen das Projekt komplett boykottieren um klarzustellen, dass so was echt nicht klar geht. Es wird genug abgehört und die Musik soll sich da gefälligst raushalten. 

 

Aber als DAS BO die Aufnahmen angehört hat merkte er noch, dass da Luis Baltes als Sänger noch mit auf 2 Songs drauf ist. Voll gut. Das bringen wir so raus. Das Halbum (engl. E.P.) „Auf jeden Fall vielleicht“ ist 5 Track tief und knüpft nahtlos an den Vorgänger „Fuck off. Ich bin privat hier, du Affe.“ an. Nur noch neuer! 

Hat aber allerdings mit dessen Vorgänger „Fumbananana“ überhaupt nichts zu tun.

 

Fünf Tracks so voller Poesie und Gefühl, so tief und stark, so frei und sexy, so verspielt und doch so ernst gemeint, dass man sich ihrer Greifarme nicht entziehen kann und am liebsten gleich noch mal möchte. JETZT!!!!

 

Noch mal von vorne also und alles ganz laut. Erst kommt es funky rockig mit „Rapshit (D.A.S.)“ und ner Ansage um die Ecke und alle „Fliegen hoch“ wenn sie das hören. Dann säuselt der „Gentlemanrapper“ mit Luis Baltes für die Ladies als ob jeden Tag Weltfrauentag ist. Und die Ladies sind sich alle einig. Das „Schmeckt“.  Und weil „Mein Ding Kein Ding“ ist, ist das ne Sache für sich. - „Also mich!“ denk man kurz und will  sofort wieder. Erst kommt es funky rockig...

 

Anders als gewohnt aus dem Hause Fumbananana Rec. gibt es für diese Veröffentlichung eine unglaubliche Kampagne drum herum. Auf jeden Fall vielleicht. Als Partner für diese Produktion hat DAS BO mit Jägermusic die jahrelange Zusammenarbeit mit Jägermeister auf die Spitze getrieben. Er zückt zum Release die Mysteriöskarte und der Joker bleibt stecken. Chapeau! 

Doch dann offenbart sich die ganze Tragkraft dieser Musik wie eines von diesen Presshandtüchern, die erst nass (!) gemacht werden müssen um sich ganz zu entfalten. Macht erstmal keinen Sinn, aber dann, wenn es trocken ist, hat man ein 1A Handtuch und kann es auch immer benutzen.

 

Das Artwork von SUTOSUTO sollte übrigens erst im MOMA New York hängen, aber DAS BO hatte sehr gut Konegge und konnte es ihnen abschwatzen. MOMA ist jetzt richtig sauer und DAS BO sehr glücklich. Alle finden er kommt wie Jean Reno rüber. Beau Renault halt.

Es ist also Liebe in der Luft und alle haben einen Heidenrespekt davor. Manche sogar Angst. Auch wegen Dieser Feinstaubhysterie. Man ließt ja so viel in letzter Zeit. „Nur Hass bringt dich weiter.“ oder „Dagegen ist das neue Dafür.“ und „Die Finanzblase platzt eh bald.“ sind die Schlagzeilen. 

Aber manchmal ist es ganz einfach, als jemand zum Beispiel fragte ob das Halbum auch einen Namen hat antwortete DAS BO „Auf jeden Fall vielleicht.“ und als das dann am nächsten Tag in der Zeitung stand konnte es auch nicht mehr geändert werden. Punkt.

 

Viel Spaß damit und kommt mal rum wenn wir vorbeikommen.

 

Euer DAS BO